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Wichtige Solaranlagen




Solaranlagen

Solaranlagen sind aus der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken. Gerade der Kauf von Photovoltaikanlagen boomt, da sie eine umweltfreundliche Alternative gegenüber dem Atomstrom darstellen. Aber auch die Nachfrage nach solar- thermischen Anlagen ist in den letzten Jahren deutlich angestiegen. Es gibt zwei Arten von Solaranlagen: mit einer Photovoltaik-Anlage wird Strom gewonnen, und eine solarthermische Anlage dient zur Aufbereitung von Warmwasser. Zusätzlich gibt es noch eine kombinierte solarthermische Anlage, mit der neben der Bereitstellung von Warmwasser auch die Funktion der Heizung unterstützt werden kann.


Solarthermische Anlagen zur Aufbereitung von Warmwasser

Solarthermische Anlagen kommen in Privathaushalten häufig zur Anwendung. Das ist nicht verwunderlich, denn die Anschaffungskosten sind im Vergleich zu anderen Anlagen gering. In Baumärkten kann man sogar Bausets erwerben. Diese eignen sich aber meist nur für den kleinen Gebrauch und kommen beispielsweise in Wohnwagen oder auf Booten zum Einsatz. In der Basis besteht eine solarthermische Anlage aus Solarkollektoren und einem Solarspeicher. Der Preis der Anlage liegt bei knapp 700 Euro pro Quadratmeter. Eine solarthermische Anlage stellt die Bereitstellung von Warmwasser den ganzen Sommer über sicher. Moderne Anlagen arbeiten auch bis in die Übergangzeit hinein. Wer eine Anlage betreiben will, muss zusätzliche Geräte in Betrieb nehmen, damit es nicht zu einem Versorgungsengpass in den Wintermonaten kommt. Grundsätzlich sollte die Anlage auf die Bedürfnisse des jeweiligen Haushaltes angepasst sein.


Solarthermische Anlagen, Warmwasseraufbereitung und Unterstützung der Heizung

Der Hauptunterschied einer Kombinationsanlage gegenüber einer einfachen solarthermischen Anlage liegt im Preis. Wer sich für eine kombinierte Anlage entscheidet, muss tief in die Tasche greifen. Diese Anlagen kosten mindestens 10.000 Euro. Im Winter und in der Übergangszeit kann es zu Versorgungsengpässen kommen. Daher können Betreiber grundsätzlich nicht auf konventionelle Heizmethoden verzichten. Eine kombinierte Anlage muss immer individuell angepasst werden. Es ist ratsam, damit einen Fachbetrieb zu beauftragen. Bedenken Sie, dass für eine Kombinationsanlage eine größere Kollektorfläche benötigt wird. Auch die Standortwahl ist zu berücksichtigen. Selbst wenn Sie die Anlage nur im Sommer und eventuell auch in der Übergangzeit nutzen können, lohnt sich der Kauf. Diese Anlagen refinanzieren sich schnell. Zudem leisten sie einen Beitrag zum Umweltschutz.


Photovoltaik-Anlagen

Als Folge der Atomstromdebatte und der Ereignisse in Fukushima greifen immer mehr Verbraucher auf Photovoltaik Anlagen zurück. Das ist kein Wunder, denn Sie schützen die Umwelt, und der Kunde kann eine ganze Menge Geld sparen. Zunächst sind aber größere Investitionen nötig. Diese können beruhigt getätigt werden, denn eine Refinanzierung erfolgt schnell. Zudem erhält der Verbraucher zinsgünstige Kredite. Dank der Einspeisevergütung werden kaum Sicherheiten verlangt, wenn der Kaufpreis der Anlage überschaubar bleibt. Hier gilt meist ein Richtwert von 50.000 Euro. Die Einspeisevergütung wird direkt an die Bank abgetreten.

Die Preise für Photovoltaik Anlagen setzen sich aus verschiedenen Kriterien in der Bauweise und in der Funktion der Anlage zusammen. Jede Anlage verfügt über Solarmodule. Die Anzahl der Module richtet sich nach der Größe der Anlage. Damit die Anlage überhaupt in Betrieb genommen werden kann, benötigt sie mindestens einen Wechselrichter. Der sorgt dafür, dass die Solarenergie in nutzbare Energie umgewandelt werden kann. Der durchschnittliche Preis für eine in Privathaushalten genutzte Kleinanlage liegt bei ca. 4500 Euro pro KWp. Die Größe der Anlage bestimmt nachhaltig den Kaufpreis. Hier gilt: Je größer die Anlage, desto geringer ist der Preis. Im Durchschnitt haben Photovoltaik Anlagen eine Haltbarkeit von bis zu 30 Jahren. Moderne Anlagen laufen sogar noch länger.